Persönlich. Neutral. Rechtssicher.

Informationen zu COVID-19

Liebe Mandanten,

selbstverständlich führen wir in unseren Geschäftsstellen in Daun und Hillesheim weiterhin Beurkundungen zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie durch. Auch Beratungsgespräche bieten wir weiterhin an. Bitte rufen Sie uns an, um einen (Telefon-)Termin mit einem Notar zu vereinbaren.

Ihr Wohl und das unserer Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen. Daher haben wir in unseren Geschäftsstellen umfassende Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Infektionsrisiken auf das Minimum zu reduzieren (Desinfektionsspender, Glaskabinen auf dem Beurkundungstisch etc.).

Bitte halten Sie zudem ausreichend Abstand zu unseren Mandanten und Mitarbeitern, unserer Warte- als auch Beurkundungsbereich bieten Ihnen ausreichend Platz!

Wir bitten um Verständnis, dass wir nur den an der Beurkundung beteiligten Personen Zugang gewähren. Begleitpersonen können nur teilnehmen, wenn dies zur Unterstützung notwendig ist.

Wenn Sie nur Unterlagen bei uns abgeben möchten, legen Sie diese bitte in unsere Außenbriefkästen, diese werden mehrmals am Tag von uns geleert.

Bei Fragen rufen Sie gerne an.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund.

Ihre Notare

Tipp

Keine Grunderwerbsteuer für bewegliche Gegenstände

13.04.2022

Erwirbt der Käufer beim Haus- oder Wohnungskauf, wie häufig, Einbauküche, Möbel oder sonstiges Inventar gleich mit, fällt hierauf keine Grunderwerbsteuer an. Hierzu muss der auf die beweglichen Gegenstände entfallende Kaufpreis im notariellen Kaufvertrag gesondert ausgewiesen sein.

News

Der digitale Nachlass – Was passiert mit meinen Daten nach dem Tod?

04.05.2022

Arbeiten, einkaufen und kommunizieren – mehr und mehr verlagert sich unser Leben ins Internet. Vielzählige Dienste wie Onlinebanking, E-Mail-Konten oder soziale Netzwerke erfordern dabei ein persönliches, meist passwortgeschütztes Profil. Wer sicher gehen will, dass der eigene Datenbestand nach dem Tod nicht in die falschen Hände gelangt, wenn er sich im Krankheitsfall oder durch Tod nicht mehr darum kümmern kann, sollte dafür zu Lebzeiten schon Vorkehrungen treffen. Rechtssicher lässt sich das in einer notariellen Vorsorgevollmacht oder einem notariellen Testament regeln. Daneben sorgt die sichere Hinterlegung von Zugangsdaten für einen schnellen und unkomplizierten Zugang der Erben zu Online-Konten.

Erst Verschenken, dann Verkaufen – Gestaltungsmissbrauch bei privaten Veräußerungsgeschäften?

18.03.2022

Wertsteigerungen im Privatvermögen werden steuerlich grundsätzlich nicht als „Einkommen“ erfasst. Von jedem Grundsatz aber gibt es Ausnahmen: Wer eine nicht ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken genutzte Immobilie vor Ablauf von zehn Jahren weiterverkauft, muss erzielte Gewinne in der Einkommensteuererklärung angeben und unter Umständen sogenannte „Spekulationssteuer“ zahlen. Gerade in Zeiten steigender Immobilienpreise ergeben sich daraus Anreize, die Verhältnisse zur Vermeidung oder Reduzierung einer solchen Besteuerung steueroptimiert zu gestalten. Über die Trennlinie zwischen zulässiger Steueroptimierung und unzulässigem Gestaltungsmissbrauch bei einer privaten Immobilienveräußerung hatte jüngst auch der Bundesfinanzhof (BFH) zu befinden.